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Was wirst du tun - so nach dem Lesen?

Die US-amerikanische Autorin Lucia Berlin (1936-2004) aus Alaska war der Kurzform der Literatur verfallen, sie schrieb Stories. Das TB "Was wirst du tun, wenn du gehst?" bündelt 13 solcher Kurzgeschichten, im Laufe von 20 Jahren entstanden, die der Verlag nach dem Tode der Autorin zusammengestellt hat. Damit ist das Vorhandensein eines roten Fadens suggeriert, der schnell im autobiographischen Hintergrund von Lucia Berlin gesucht wird.

Eine Frage der Perspektive ist eher ein einleitendes, kurzes Essay über das Schreiben, das die Leserschaft direkt anspricht. Man merkt auf: Da plaudert jemand aus dem Nähkästchen der Schreibstube und will sich mitteilen. Nun sind wir alle gespannt: Was wird in den folgenden sechs Stories geliefert?

Albern, wer da weint. Es geht um zwei Freundinnen, Carlotta als Ich-Erzählerin und Sally. Letztere hat Krebs: Sie wird sterben (24). Carlotta kümmert sich rührend um Sally, die zunehmend verfällt. Zwischendurch stroboskopische Einblicke ins Familienleben. Carlotta verliebt sich in Basil. Daraus wird aber nichts. Carlotta weint sich bei Sally aus. Ich weinte. Sally und ihre Töchter trösteten mich. Sie hielten mich für albern, weil ich weinte. (30) Die Todgeweihte tröstet die Lebenshungrige. Welch eine Volte! Und im Schädel des Lesers geht das Echo: Das Leben geht weiter!

Bis später. Dort ist die Perspektive der namenlosen Schwester von Sally eingenommen. Es ist unheimlich, wie nah wir uns gekommen sind. (31) Und: Wenn man stirbt, ist es normal, auf das eigene Leben zurückzuschauen, Dinge abzuwägen, zu bedauern. Gemeinsam mit meiner Schwester habe auch ich das in diesen letzten Monaten getan. (33) Und wieder zwischendurch Häppchen der Familiengeschichte inklusive täglicher Telefonate mit dem süchtigen Ex-Ehemann Max. Die Situation mit Sally regt alle an, nachzudenken. Und jetzt ist es der Tod, den ich nicht verstehe. (41) Und wieder ein lapidarer Schluss: Im Grunde ist die Liebe für mich keine Rätsel mehr. (41) Man erwartet nun eine Aufklärung, doch es folgt ein Schock: Max ruft an und sagt Hallo. Ich sage ihm, dass meine Schwerster bald tot sein wird,. Wie geht dir?, fragt er. (41) Im Kopf wirbelt es. Ist das etwa Ignoranz, Arroganz oder was?

La Vie en Rose. Wir lernen Gerda und Claire kennen, zwei pubertäre Mädchen. (43) Der Bezug zum roten Faden ist unklar. Die beiden lassen sich von zwei gut aussehenden Männern anbaggern. Es kommt zur Annäherung mit Küssen, was den Vater von Gerda schwer erzürnt. Er schlägt ihr über den Mund. Schlampe, sagt er. (50)Und geht rauchen. Doch diese rüde Reaktion verfehlt ihren Zweck, denn nur für einen kurzen, glücklichen Moment können die beiden Freundinnen lachen. ... Als er zurückkommt, lesen sie schweigend. (51) Tarnen und täuschen ist das Motto.

Sex-Appeal. Nun ist die Cousine Bella Lynn an der Reihe. Sie will per Flugzeug nach Kalifornien fliegen. Die Reise begann schlecht, wegen ihres Büstenhalters. (53) Oh-ha, was kommt jetzt? Ihre Brüste waren sehr groß. (53) Deswegen trug sie einen Spezial-BH. Wegen des Drucks in der Kabine flog Bella Lynns Büstenhalter in die Luft. Explodierte, meine ich. (53) Verlassen wir das bisherige literarische Niveau, fragt man sich. Bella will der Ich-Erzählerin Little Lou, nur elf Jahre alt, das Prinzip des Sex-Appeals demonstrieren.

Liebe Conchi. Diese Protagonistin wird in „La Vie en Rose“ namentlich erwähnt ohne nähere Identität. In 13 Briefen erzählt die Briefschreiberin ihre Episode zwischen zwei Männern, dem rationalen Bob, er sieht aus wie ein attraktiver Schriftsteller, …, er redet viel über Bücher (63) und dem emotionalen Joe, der mit allen redet. Er will wirklich wissen, was die Leute denken. (62) Joe will die Ich-Erzählerin auch gegen den Widerstand ihrer Eltern unbedingt heiraten, sie aber möchte noch nicht heiraten. (70) Denn: Ich sagte nicht die ganze Wahrheit, nämlich, dass ich das Studium nicht abbrechen will. (70) Es endet krude ohne eine Lösung, er kam nie. (70) …wieder zurück, ergänzt man im Kopfe. Wie blind und herrisch Männer doch sein können.

Melina. Es werden wieder Männertypen gegeneinander abgewogen. Der Ehemann Rex war Doktorand (72), wieder ein verkopfter Typ und schweigt viel. Der zufällig Bekannte Beau war Dichter und Musiker, spielte Saxofon. (72) Und: Beau hatte ein Bedürfnis zu reden. Ich fand es wunderbar, jemanden reden zu hören. (73) Und dieser Beau redet viel über eine gewisse Melina. Die Ich-Erzählerin vergleicht: Rex war nicht so schrecklich in mich verliebt wie Beau in Melina. (73) Aber Beau bleibt nicht. Ich war traurig, als Beau ging. Er war wie ein Engel in meinem Leben. Und sie fragt sich: Ich weiß nicht, warum ich diese stillen Typen heiratete, wenn Reden doch das ist, was mir am besten gefällt. (75) Die Ich-Erzählerin heiratet erneut, David, einen Jazzpianisten diesmal. Aber auch ihm muss sie alles aus der Nase ziehen. (75) Aber über eine Sache redet er gern: Die Frau im Gras, in die er sich verliebt hatte. Sie war wie niemand sonst auf der Welt. (76) Aber sonst ist nichts weiter passiert. Seine Frau ist erfreut, mag seinen irgendwie kitschigen Gesichtsausdruck. Ich mochte Liebesgeschichten aller Art. (76) Da sich die weitere Geschichte in der Musiker-Szene abspielt, gibt es oft Besuche von anderen Musikern. Eines Tages kommt Trompeter Paco mit Frau Melina und Sohn und bleibt eine Wo­che. In dieser Zeit kommen sich die Frauen näher. Ende vom Lied: es wird klar, dass sie Beaus Melina war. (77). Ich war eifersüchtig auf sie. Und jetzt kommt weibliche List. Ich erzählte ihr ihre Lebensgeschichte. (78) als Wahrsagerin. Das konnte sie, weil Beau viel ausgeplaudert hatte. Melina, die davon natürlich nichts weiß, ist geschockt und flüstert: Du bist eine Hexe. Du bist ein Wunder. (79) Und die Verblüffung taucht wieder in den letzten Zeilen auf. Als das Haus wieder still war, meint David abends im Bett: Sie war das. / Sie war was? / Melina. Sie war die Frau im Gras. (79)

Das schlägt auch beim Leser ein wie eine Bombe. Also nicht nur der von ihr angehimmelte Beau hatte was mit Melina, sondern auch ihr zweiter Mann David – und sei es nur in Gedanken. Verblüffung pur. Erneut ein unerwarteter Perspektivenwechsel. Warum dickleibige Romane, wenn es Stories schneller auch auf den Punkt bringen?

Blaue Lupinen. Maria hat einen Brieffreund, Dixon, den sie besuchen will. Nick, ihr Sohn, ist besorgt. Sie erklärt ihm: Er mochte meine Gedichte und hat mich gebeten, sein Buch ins Spanische zu überset­zen. (81) Es sei wie eine Einladung in den Himmel. (82) Aus dem sie bald hinausfällt. Sie erlebt ein paar schöne Tage mit Dixon. Die Beziehung kommt aber an ihre Grenzen. Denn sie gesteht ihm: Ich habe die philosophischen Implikationen im Buch nicht begriffen. (88). Dixon hoffte wohl auf eine Wesensverwandte und poltert: Dann ist dieser Besuch eine Farce. Meine Bücher sind alles, was ich bin. (88) Maria kontert: Es ist nicht zwecklos. Und ich lerne, wer du bist. (88) Aber die Ernüchterung folgt. Dixon zeigt seine manischen Aspekte. Sie fragte sich, ob so viel Leidenschaft von bloßer Wut oder vom Gefühl des Verlorenseins kam. (91) Maria reist ab und ihre Lebensroutinge hat sie wieder. Dreimal im Text tauchen blaue Lupinen auf, ein Signal kühler Ästhetik, so wie Dixons Seele erscheint. Blau: die Farbe der Gefühlskälte.

Freunde. Loretta rettet dem alten Sam das Leben und wird dadurch mit ihm und seiner Frau Anna näher bekannt. Es kommt zu häufigen Besuchen. Was immer der Grund sein mochte, sie merkte, wie sie immer stärker in Sams und Annas Leben einbezogen wurde. (95) Loretta fühlt sich für die beiden Alten als Helfende verantwortlich. Die gegenseitige Abhängigkeit des Ehepaars, ihre Verletzlichkeiten betrübte und berührte sie. (99) Als Anna ernstlich erkrankt, verstärkt sich noch dies Gefühl. Dann aber diese Volte: Loretta verspätet sich und bekommt dadurch ein kurzes Gespräch von Anna und Sam mit: Armes Ding. Sie ist so einsam. Sie braucht uns. Wir sind wirklich ihre einzige Familie. (99) Fehleinschätzungen auf beiden Seiten!?

Teenage Punk. Eine Episode aus dem Leben von Sally’s Schwester im ersten Jahr als Lehrerin. Ihre vier Söhne Ben, Keith, Nathan und Joel werden erwähnt (s. Bis später, 31). Ben hat Jesse zum Freund. Jesse ist ein Hippiejunkie (101), der die Schule schon geschmissen hat. (101) Ausgerechnet der will die Kraniche im Morgengrauen am Klarwassergraben (101) sehen. Das gelingt. Dann verschwanden die Vögel plötzlich ins Weiße mit dem Geräusch von Karten, die gemischt werden. (103) Jesse meint: Das war beängstigend. (103) die Mutter von Ben bestätigt das. Darauf Jesse: Ach ja. Frau Lehrerin? Und auktorial wird ergänzt: Er ließ sich damals schon nichts sagen. (103) Der zarte Versuch einer Reintegration in die Gesellschaft ist verpufft.

Lass mich dein Lächeln sehen. Eher eine Erzählung, gibt diese in diverser Weise Einblick in das Leben der Alkoholikerin Carlotta, sicherlich mit autobiographischen Anklängen an die Auto­rin. Sie genießt das freie Leben mit Jesse, dem Freund ihres Sohnes Ben. Eines Tages werden sie auf dem Flughafen als Sicherheitsrisiko (113) angesehen und in Gewahrsam genommen. Dabei spielen sich gewalttätige Szenen ab, Carlotta schlägt einen Polizisten nieder. Sie kommt in U-Haft. Jesse besorgt einen Verteidiger, Jon Cohen, der im Rahmen seiner Verteidigungsstrategie allmählich in das Leben von Carlotta und Jesse integriert wird. Das Zusammensein mit ihnen brachte eine positive Seite in mir zum Vorschien, eine gefühlvolle Seite. (129) Die Verteidigungsstrategie klappt. Wir gingen zurück in den Gerichtssaal, wo der Richter … alle Anklagepunkte gegen Carlotta Moran fallen (143) ließ. Carlotta bedankt sich bei Jon: Aber noch viel mehr bedeutet es uns, dass wir dich kennengelernt haben und du uns mochtest. Und wir lieben dich. (143) Dann geht man seiner Wege und Jons Ehe in die Brüche.

Schritt. Auf Langes folgt Kurzes. In dieser Story wird die Alkoholabhängigkeit Carlottas nun in einer Entzugsklinik bekämpft. Die 20 Insassen befinden sich in der Art Höhle und verfolgen einen Boxkampf im TV, bei dem alle Insassen mit dem Boxer Benitez mit fiebern, der hält sich wacker, aber verliert in der fünfzehnten Runde. Carlotta flüstert: Lieber Gott, hilf mir. (150) Klarer kann man den Kampf in der Alkoholarena, der sich durch viele der Stories in diesem Buch zieht, gegen sich selbst nicht illustrieren.

Hier ist es Samstag. Resozialisierung aus der Alkoholabhängigkeit ist das Hintergrundthema, das Schreiben als Therapieansatz. Der alte Chaz, Ich-Erzähler, wird zum wiederholen Male in das Bezirksgefängnis eingeliefert. Er habe sich endgültig blöd gesoffen. (151) Mac, der leitende Deputy weiß, dass ich gerne schreibe, besorgte mir einen gelben Block und einen Stift. Sagte, …, dass ich wegen Einbruch und Diebstahl saß und eine Weile bleiben würde. (153) So ist es und Chaz nimmt an einem Schreibkurs teil. Komisch, welche Macht manche Leute haben. (154) Chaz‘ Gedanke bezieht sich auf das Verhalten der Sträflinge, hat jedoch eine weitere Bedeutung, wenn man ihn auf die Leiterin des Schreibkurses, Mrs. Bevins, bezieht. Die bringt bei den Sträflingen eine alternative Sicht der Dinge bei: Ich bin hier, um Schreiben zu unterrichten. Tatsache ist, dass man lügen kann und trotzdem die Wahrheit sagt. (158)

Der Kurs entwickelt sich interessant. Ein andermal sagte sie, dass es keinen großen Unterschied gibt zwischen der Denkweise eines Verbrechers und der eines Dichters. (159) Wenn das kein Schock für die Leserschaft ist! „Es geht darum, die Realität besser zu machen, deine eigene Wahrheit zu finden. (159) Sich also Schlechtes gut reden? Das ist eines philosophischen Disputes würdig. Dazu ein Hinweis: „Sie alle können eine Lüge wittern.“ (160) Die Kurse haben Wirkung. Der Schreibkurs veränderte meine Freundschaft mit Karate Kid. Wir schrieben jede Nacht in unserer Zelle und lasen uns unsere Geschichten vor, wechselten uns mit Vorlesen ab. (160)

Und es geht wieder um die Alkoholabhängigkeit. Chaz schreibt dazu eine Geschichte „Mein Baumstumpf“. Und die Kursleiterin bemerkt dazu: Die Aufgabe scheint albern … ein Baumstumpf. Aber das ist tief empfunden. Ich sehe einen Alkoholiker, der krank und müde ist. Der Stumpf ist so, wie ich ihn beschrieben hätte, bevor ich mit dem Trinken aufhörte.“ (160) Hier drängt sich der Gedanke auf, dass es Spuren der Autobiografie der Autorin in der Person der Kursleiterin gibt. Das gemeinsame Hängen am Alkohol und am Schreiben darüber. Und es folgt eine wichtige Botschaft an die Betroffenen: Zuerst müsse ich glauben, dass ich kein hoffnungsloser Fall sei, dann könne ich aufhören. (161) Und es wird nicht mit Anerkennung gegeizt: Alle von uns schrieben ein paar gute Sachen. „Das ist großartig“, sagte Mrs. Bevin einmal zu Karate. „Du wirst jede Woche besser.“ Und: Schreiben ist kein Wett­kampf. Du kannst deine Arbeit nur immer noch besser machen. (162) Chaz erkennt die Absicht: Sie macht das mit uns allen. Aber sie macht das subtil. Wer weiß, vielleicht werde ich trocken. (162) Das Generalthema ist tief verwurzelt.

Die Stories werden gedruckt, … keiner von uns hatte gewusst, wie es sich anfühlte. Unsere Arbeit gedruckt zu sehen. (165) Das Ziel allen Schreibens? Sich als Autoren gedruckt, reflektiert zu sehen, um die eigene Wahrheit zu finden? Also doch letztlich ein therapeutisches Schreiben?

Diese letzte Story Hier ist es Samstag hat es in sich. Als Leser*in kommt man ins Schwimmen. Wer hat nun „Hier ist es Samstag“ geschrieben? Etwa der kryptische CD, der von Mrs. Bevin das Thema im Knast-Schreibkurs aufgegriffen hat. Oder die Autorin, die uns diese Story mit selbem Titel offeriert? Und welche Funktion hat die Kursleiterin, die dem toten CD die Zeitung durch das Gitter schiebt?

Das literarische an der Welt ist, dass sie geformt wird bis wir Resonanz dazu entwickeln. Die absolute Wahrheit gibt es nicht, wir wissen, dass wir wenig wissen, dass wir als Elemente des Systems Dasein dieses in toto nicht erkennen können. Also suchen wir auf ewigen Wahrheiten. Die Literatur hilft dabei in angenehmer und annehmbarer Weise.

Lucia Berlin ist so ein Fall. Ihre späte Entdeckung durch die Leserwelt mag daran liegen, dass ihre in den Bedeutungen versteckte Botschaften auf ein entsprechend sensibles Lesepublikum treffen muss. Literatur ist auf alle Zeit dekodierbar, auch wenn man die Autorin, den Autor nicht kennt oder längst vergessen hat. Denn Literatur ist ein Symbol menschlichen Erzählgeistes von Urzeiten an.

Die Übersetzerin Antje Rávic Strubel arrangiert die Stories so, dass uns Lucia Berlin in der ersten Story den Buchdeckel aufklappt, uns einen Einblick in Ihre Schreibkunst gewährt wie auch mit der letzten Story, die das Buch wieder zuklappt.

© 10.03.2020 brmu
Zitate aus: Lucia Berlin, Was wirst du tun, wenn du gehst, Arche Literatur Verlag TB 2018

 

Kommentare 1

Gäste - Karola Brockmann am Dienstag, 10. März 2020 11:37

Herzlichen Dank für die prompte Fleißarbeit zu jeder Geschichte etwas zu schreiben. Mich hat beim Lesekreis-Treffen beeindruckt, dass allen 25 TeilnehmerInnen ein oder mehrere Geschichten besonders gut gefallen haben und sich dem Sog der Texte nicht entziehen konnten. Wir konnten im Lesekreis sehr persönlich darüber sprechen und dies war bereichernd. Das Nachwort der Übersetzerin ist eine Besonderheit. Einige Lesende haben danach gleich erneut mit dem Buch angefangen.

Herzlichen Dank für die prompte Fleißarbeit zu jeder Geschichte etwas zu schreiben. Mich hat beim Lesekreis-Treffen beeindruckt, dass allen 25 TeilnehmerInnen ein oder mehrere Geschichten besonders gut gefallen haben und sich dem Sog der Texte nicht entziehen konnten. Wir konnten im Lesekreis sehr persönlich darüber sprechen und dies war bereichernd. Das Nachwort der Übersetzerin ist eine Besonderheit. Einige Lesende haben danach gleich erneut mit dem Buch angefangen.
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Dienstag, 07. Juli 2020

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