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Corona-Dipp

Corona ist doch nur ‘ne kugel
mit paar stacheln dran

wie? trotzdem lieber nicht im rudel
jetzt die straße lang

jenseits gedöns und allem trubel
lies paar seiten stramm
dadurch wirst‘ ‘ne schlaue nudel
die was raffen kann

© 24.03.2020 brmu

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3 Dinge braucht Corona

Corona Werbespruch

 blödmanns hände

wo ‘ne schöne feier ist
da kann man auch mal grabschen
durch das dicke fell
sickert doch kein virus rein
der wird die andern treffen

blödmanns ende

© 23.03.2020 brmu

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Kreuzworträtsel

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© 2020 Foto: brmu  "Igelball für jeden Fall"

CORONA
ODER
RICHTIGE
ORDENTLICH
NACKTE
ANGST

- es sei denn, man lässt den Verstand walten und folgt den Empfehlungen: Distanz halten! Damit du den Ball nicht wirfst und/oder du ihn nicht verpasst bekommst.

© 22.03.2020 brmu

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44 Gründe und mehr

In der Corona-Krise gibt es für die Bevölkerung viele Möglichkeiten, in Einzelfällen dumm zu sein. Besonders bezogen auf die die Bürgerschaft einschränkenden Maßnahmen der Pandemiebekämpfung. Hier sind vierundvierzig davon:

  1. Da fehlen doch Erfahrung und Fakten für den neuen Virus.
  2. Das ist viel zu teuer für die Allgemeinheit.
  3. Wir geraten damit in ganz andere Probleme.
  4. Dafür haben wir nur schwache rechtliche Grundlagen.
  5. Wir haben keine Haushaltsbudgets dafür.
  6. Für den Schlamassel sind andere verantwortlich.
  7. Die Maßnahmen funktionieren doch eh nicht.
  8. Das ist doch nicht mein Problem, bin gesund.
  9. Das dauert viel zu lang bis es Wirkung zeigt.
  10. Das Ganze ist doch völlig hoffnungslos.
  11. Wir können diese Katastrophe nicht stemmen.
  12. Das normale Leben muss auch weiter gehen.
  13. Die Maßnahmen sind zu kompliziert für die einfachen Leute.
  14. Was bringt das schon, sind eh schon alle angesteckt.
  15. Dafür kriegen wir keine Finanzhilfen.
  16. Das ist gegen Grundrechte, viel zu radikal.
  17. Das ist ja nur Symbolpolitik.
  18. Das ruiniert die ganze Wirtschaft, totaler Wahnsinn.
  19. So wie es bis jetzt läuft, ist das doch okay, warum noch mehr.
  20. Das können wir nicht mehr stemmen.
  21. Das ist doch nicht meine Aufgabe, die Gesundheit anderer zu retten.
  22. Das würde ja klappen, wenn’s die Bürokratie nicht gäbe.
  23. Uns fehlen einfach die Leute zur Abwehr.
  24. Das ist bei der Spaniengrippe auch in die Hose gegangen.
  25. Die Maßnahmen verstoßen gegen die bürgerlichen Freiheiten.
  26. Wir sollten nochmal darüber nachdenken.
  27. Da sollen die anderen erst einmal in die Pötte kommen.
  28. Auf die Vernünftigen hört man ja doch nicht.
  29. Das ist der ganzen Sparerei im Gesundheitswesen geschuldet.
  30. Das geht vorüber.
  31. Uns läuft die Zeit davon.
  32. Es fehlt jede Erfahrung mit dem speziellen Virus.
  33. Das überfordert uns sowieso.
  34. Dazu fehlen die Befugnisse.
  35. Auf meine Situation passt das ohnehin nicht.
  36. Ganz unsicher, ob das alles funktioniert.
  37. Gegen die Natur geht nichts.
  38. Das ist eine ganz neue Situation, da haben wir keine Rezepte.
  39. Das muss die Medizin erst klären, bevor man Amok läuft.
  40. Wer hat dazu schon die Geduld und den Mut.
  41. Im Prinzip bin ich ja für die Maßnahmen, aber für mich ….
  42. Doch ganz unklar, ob diese Ad-hoc-Maßnahmen wirklich helfen.
  43. Am Ende bleibt alles beim Alten.
  44. Das ist alles völlig übertrieben.

Es gibt bestimmt noch unzählige Ausreden, Kleinredungen, Verniedlichungen mehr:

© 21.03.2020 brmu

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Cologne wider Corona

Modellrechnung für Köln. Auf der Basis der Einwohnerentwicklung von Köln und der Prognose der Einwohnerzahl für 2020 sei ausgerechnet, was in Köln durch eine ungebremste Corona-Pandemie angenommenerweise passieren könnte:

Einwohnerzahlprognose für 2020:                1.039.609
bei angenommenen 70% Infektionen:            727.725

Bild1

von den Infektionen 12% schwer erkrankt:      87.327
von den Infektionen 5% lebensbedrohlich:      36.386
von den Infektionen 0,7% tödlich erkrankt:        5.094

Bild2

Das wäre ein dramatisches Szenario. Für Berlin könnte man in ähnlichem Szenario mit 17.640 Toten rechnen. Wer bezweifelt da noch die stringenten, einschränkenden Maßnahmen in unseren Landen? Wer will bei den Toten sein? Man kann die Person neben sich anstecken oder angesteckt werden. Es kann jede/n treffen – nicht nur die/den Andere/n.

Freiheit verpflichtet! In solchen Fällen auch mal auf sie zu verzichten. Zuhause bleiben!

© 20.03.2020 brmu

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Corona - eine Handreichung

Von Susanne Billig
Wissenschaftsjournalistin
(Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Anliegen dieser Handreichung ist es, basierend auf Zahlen und Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation Menschen zu informieren, die sich von der Flut der Corona-Meldungen überfordert fühlen.

Hier werden leicht verständlich einige der wichtigsten Eckpunkte erläutert, die man sich persönlich im eigenen Leben zu Herzen nehmen kann.

Es soll keine Angst geschürt werden. Es soll aber auch nicht falsch beruhigt werden. In einer gefährlichen Zeit ist eine gewisse Beunruhigung und die Suche nach guten Lösungen eine angemessene und gesunde Reaktion.

Corona ist ein Jahrhundertereignis. Seit der Spanischen Grippe 1918/19 hat es eine so gefährliche Pandemie nicht gegeben. Es lebt heute kein Mensch mehr, der oder die eine Erinnerung an 1918/19 hätte. Deshalb müssen wir als heute lebende Menschen erst lernen, was eine solche Pandemie bedeuten kann.

Warum ist Corona so gefährlich, obwohl doch hier fast noch niemand erkrankt ist?

  1. Corona ist gefährlich, weil... das Tempo der Ausbreitung gefährlich ist!

Wissenschaftler*innen können aus dem Verhalten des Virus und den Erfahrungen in betroffenen Ländern schließen, dass sich die Infektion explosionsartig ausbreiten wird. Wir als Bevölkerung haben durch unser Verhalten in der Hand, ob sich diese Explosion langsamer oder schneller ereignen wird.

Es werden sich wahrscheinlich zwischen 60 und 80 Prozent der Bevölkerung infizieren. Wird diese Ausbreitung in kürzester Zeit passieren und unsere Krankenhäuser schlagartig total überfordern? Oder bekommen wir es hin, dass sich die Ausbreitung bis in den Spätsommer hinzieht? Darum geht es.

Um den Unterschied zwischen langsam und schnell an einem Beispiel zu verdeutlichen:

China hat derzeit ca. 70.000 Corona-Infizierte.
Wieviel Infizierte wären es, wenn China nicht sofort strenge Quarantäne-Maßnahmen ergriffen hätte?
Es wären: 80 Millionen Menschen.

  1. Corona ist gefährlich, weil.... es eine schwere und tödliche Erkrankung auslösen kann!

Zwei gute Nachrichten gibt es:

  1. a) Kinder erkranken so gut wie nie, auch wenn sie infiziert sind.
  2. b) Infizierte Erwachsene werden zu fast 90 Prozent nichts weiter erleben als ca. 5 Tage Krankheitsgefühle mit Husten und Fieber, davon werden sie sich 2-3 Tage richtig angeschlagen fühlen und danach zwei Wochen brauchen, um sich wieder ganz fit zu fühlen.

Drei schlechte Nachrichten gibt es:

  1. a) Etwa 12 Prozent der Infizierten werden schwer erkranken, etwa 5 Prozent lebensbedrohlich – an einer beidseitigen Lungenentzündung mit schweren Atemproblemen. Sie werden ein Beatmungsgerät brauchen, und zwar jeweils um die 9 Tage, was sehr lang ist.
  2. b) Wenn viele Menschen gleichzeitig erkranken, reichen die intensivmedizinischen Kapazitäten unseres Gesundheitssystems nicht aus. Menschen werden kein Beatmungsgerät erhalten, die es bräuchten, um zu überleben.
  3. c) Eine Reihe von Menschen werden leider trotz intensivmedizinischer Behandlung sterben. Je nach Altersgruppe werden das unterschiedlich viele sein. Die Todesrate beträgt im Schnitt, optimistisch gerechnet, 0,7 Prozent. Von 100 Infizierten stirbt also knapp ein Mensch.

Besonders gefährdet sind Menschen mit Vorerkrankungen (z.B. Bluthochdruck und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lungenleiden, Diabetes, Krebs; auch Raucher*innen sind stärker gefährdet).

Allerdings fällt die Gefährdung je nach Altersstufe sehr unterschiedlich aus. Für Kinder geht sie gegen Null – sie infizieren sich, werden aber kaum krank und sterben auch nicht. Für Menschen zwischen 50 und 60 Jahren beträgt die Rate etwas über 1 Prozent, also von 100 Infizierten in dieser Altersgruppe wird eine Person sterben.

Von den infizierten Menschen über 80 Jahren wird aber wahrscheinlich jede/r Fünfte bis jede/r Vierte sterben. Das ist eine sehr, sehr hohe Zahl!

Sind all diese Zahlen hunderprozentig sicher?

Nein, es sind Schätzungen. Davon gibt es derzeit viele. Aber die meisten gehen in ungefähr diese Richtung.

Kann es sein, dass alles ganz anders kommt und völlig harmlos verläuft und sich als ein großer Irrtum herausstellt?

Das ist sehr unwahrscheinlich, wie ein Blick in den Iran, nach Italien, Spanien, Frankreich, Südkorea oder in die betroffenen chinesischen Gebiete zeigt. Sollte es doch so sein, dass: sich diese Prognosen als übertrieben herausstellen, der Virus den Sommer nicht überlebt, die soziale Distanznahme so effektiv ist, dass alles hinterher wie ein Spuk erscheint, sollte plötzlich ein wirksames Medikament auftauchen oder ein Wunder geschehen – dann können wir uns sehr freuen. Aber weil wir das nicht wissen, ist jetzt erst einmal größtmögliche Vorsicht angesagt.

Was müssen wir als Gesellschaft jetzt tun?

Wenn wir jetzt schnell und radikal handeln, drückt das die Ausbreitungsgeschwindigkeit nach unten. Das ist extrem wichtig. Deshalb ergreift der Staat all diese Maßnahmen – Home Office, Schließungen von Clubs, Konzerthäusern, Schulen und so weiter. Man möchte, dass die vielen tausend Menschen nach und nach erkranken und nicht gleichzeitig. Dann können die Krankenhäuser die Kranken nach und nach durch die Behandlungen und Intensivstationen schleusen.

Wie explosionsartig sich der Virus ausbreitet, entscheidet sich tatsächlich jetzt in diesen Tagen – nicht erst in einigen Wochen. Wir müssen so weise sein, uns völlig ungewohnt zu verhalten, obwohl wir um uns noch nichts Schlimmes sehen können. Das ist eine Herausforderung an unser vorausschauendes Denken und unsere Umsicht. Wünschenswert wäre es, wenn der Höhepunkt der Erkrankungen erst im Spätsommer erreicht ist, weil es dann keine Grippewelle mehr gibt und weil das Medizinsystem bis dahin viel Zeit hätte, seine Kapazitäten zu erweitern.

Was müssen wir als Privatpersonen jetzt tun?

  • • Wir möchten uns selbst nicht anstecken.
    • Wir möchten andere nicht anstecken.
    • Wir möchten einander unterstützen.

Die Hygieneregeln kennen inzwischen alle, vor allem: sich auch zu Hause oft die Hände waschen, denn nicht nur der nahe Kontakt mit anderen Menschen enthält ein Infektionsrisiko, sondern auch der Kontakt zu Oberflächen aller Art, auch in der eigenen Wohnung. Deshalb: sich nicht und nie mehr ins Gesicht fassen, große Konzentration darauf!

Wir wissen nicht, wann wir ansteckend sind! Vielleicht sind wir es ja schon? Deshalb husten wir nicht in der Luft herum und fassen nicht alles an und waschen uns immer sofort die Hände, wenn wir irgendwo eintreffen.

Außerdem ist es wichtig, soziale Kontakte in geschlossenen Räumen und in körperlicher Nähe auf ein Minimum runterzuschrauben: kein Restaurantbesuch, kein Vortrag, keine Sportgruppe, keine Geburtstagsparty etcpp.. Das setzt der Staat gerade durch.

Insgesamt müssen wir jetzt etwas tun, das uns als Menschen furchtbar schwer fällt:

Wir müssen einander körperlich meiden. Ein Meter Abstand reicht nicht. Wir müssen uns ganz aus dem Weg gehen und in den kommenden Wochen möglichst all unseren Austausch mit anderen über Telefon, Internet, Videogespräch, Brief, Postkarte, Zuruf über den Balkon etc. pflegen.

Natürlich leben wir in Familien und Lebensgemeinschaften. Mit diesen Menschen sind wir weiterhin körperlich nah. Ansonsten gehen wir körperlichen Begegnungen, insbesondere in geschlossenen Räumen und/oder wenn wir uns dabei naherücken müssten, so gut wie möglich aus dem Weg.

Als Gemeinschaften und Gemeinden sollten wir jetzt intensiv überlegen, wie wir einander tatkräftig und angemessen in den kommenden Wochen und Monaten unterstützen können. Es wird viele Wege geben, unser Leben und unsere Anliegen weiterzuführen – kreative, menschliche, spirituelle, politische Anliegen. Menschen sind zäh und erfindungsreich: Wir werden immer Wege finden, einander nah zu bleiben und uns um die zu kümmern, die aus dem Blick zu geraten drohen!

Als spirituelle Menschen oder gute Nachbarinnen und Nachbarn möchten wir Vorbilder

sein: klar und klug handeln, andere mitziehen, sie ermutigen und nicht zulassen, dass sie in ein Drüber-Hinweg-Witzeln oder Leugnen oder eine falsche Besonnenheit gehen und sich in einer Weise verhalten, die für sie selbst und andere gefährlich ist. Humor ist schön – aber mit Umsicht und Konsequenz in der Sache.

Ja, wir werden in den kommenden Wochen und vielleicht sogar Monaten traurig sein, manchmal einsam, werden Ungeduld spüren, ungehalten sein, mit unseren Haushaltsmitgliedern streiten, uns zeitweise aus der Bahn geworfen fühlen. Das ist alles besser, als nicht mehr zu leben oder einem Massensterben beizuwohnen!

Welche Krankheitssymptome spüre ich bei einer Infektion und was soll ich dann tun?

Generell: Ältere Menschen können vorbeugen, indem sie sich gegen Grippe impfen lassen, damit nicht beide Erkrankungen gleichzeitig auftreten. Empfohlen werden außerdem die Impfung gegen Keuchhusten und Pneumokokken, denn: Wenn man mit dem Coronavirus infiziert ist und einen schweren Verlauf hat, können diese beiden Erreger heftige zusätzliche Probleme verursachen.

Trockener Husten und Fieber – das sind die Symptome einer Corona-Infektion.

(Grippe hat starke Müdigkeit, Corona eher weniger. Erkältung hat kein Fieber, Corona macht Fieber.)

Wenn wir diese Symptome spüren – trockener Husten und Fieber – rufen wir unsere Hausärztin, unseren Hausarzt an und geben Bescheid. …

Allerdings: Sowohl Hausärztin/Hausarzt wie Hotline werden vielleicht schwer oder gar nicht zu erreichen sein.

WICHTIG IST: Wir eilen dann nicht zur Notaufnahme ins Krankenhaus, denn die Wahrscheinlichkeit, dass alles harmlos verläuft, ist sehr hoch! Wir möchten die Gesundheitssysteme nicht blockieren für diejenigen, die ernsthaft erkrankt sind.

Bei Krankheitsgefühlen sind wir deshalb vor allem selbst gefragt! (Viele Ausrufezeichen)

  • • Wer trockenen Husten und Fieber hat, stellt sich selbst unter strenge häusliche Quarantäne – 7 oder besser noch 9 Tage lang.
  • • Alle, die zum Haushalt der/des Betroffenen gehören, stellen sich ebenfalls selbst unter häusliche Quarantäne, und zwar 14 Tage lang.

Wie gesagt: Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass die Sache mit ein paar Tagen Krankheitsgefühlen völlig unproblematisch erledigt ist!

Uns eigenverantwortlich selbst zu isolieren, wenn wir trockenen Husten und Fieber haben, ist eine EXTREM WICHTIGE Verhaltensweise, um die Ausbreitung zu begrenzen!

Wer starke Atemnot bekommt, erleidet leider einen schweren Verlauf, hat möglicherweise schon eine Lungenentzündung und braucht dringend medizinische Hilfe und Versorgung. Dann heißt es, sich umgehend in ein Krankenhaus begeben!

© 15. März 2020, Susanne Billig

20.03.2020 brmu: Vielen Dank für diese Aufklärung in Zeiten möglicher Fehleinschätzungen. Der Text wurde am 20.3.2020 mit Erlaubnis von Fr. Billig übernommen. Er ist nur um das spezielle Beispiel für Berlin leicht gekürzt (…).

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